Bank of Scotland - Tagesgeld und Festgeld
Um als "Neuling" bestehen zu können, gibt es nur einen Weg: Sich von der Masse abzuheben. Der Bank of Scotland ist das mit Zinsen deutlich über dem Durchschnitt von Anfang an gelungen. Das gilt für das Tagesgeldkonto und die Festgeldanlage, mit der das Unternehmen etwas später in den Markt eingestiegen ist.
Festgeld und Tagesgeldkonto der Bank of Scotland zeichnen sich gleichermaßen durch ihre überschaubaren Konditionen aus. Anleger müssen nicht erst Sternchentexte lesen oder sich mit komplizierten Zinsstaffeln beschäftigen, sondern können direkt loslegen und sicher sein, eine überdurchschnittliche Rendite zu erwirtschaften.
Interessant sind beide Produkte, mit denen die Bank of Scotland in Deutschland vertreten ist. Sie eignen sich für jeden, der sein Geld gut verzinst anlegen möchte. Die einzige Frage, die man sich bei der Bank of Scotland stellen muss: Soll das Kapital kurz-, mittel- oder doch eher langfristig investiert werden?



Bank of Scotland Tagesgeldkonto
- 2,20% Tagesgeldzinsen p.a.
- keine Auflagen oder Beschränkungen
- 30 EUR Startguthaben bei Eröffnung bis 30.09.2010
- Zinsgutschrift erfolgt jährlich
- gebührenfreie Kontoführung
- Kapital täglich verfügbar
- britische Einlagensicherung, 50.000 GBP je Kunde (ca. 60.000 EUR)
Sicherheitsmaßnahmen der Bank of Scotland
Bei der Neueröffnung eines Tagesgeldkontos bei der Bank of Scotland müssen Sie eine Mobilfunknummer (für das sichere mobile TAN Verfahren (mTAN bzw. smsTAN) im Onlinebanking) sowie eine Emailadresse (falls Sie Ihr Passwort für den Bank of Scotland Onlinebereich verlieren würden) angeben.
Tagesgeldkonto der Bank of Scotland
Eines muss man der schottischen Bank lassen: Sie weiß, worauf es Kunden ankommt und setzt diese Wünsche konsequent um. Das zeigt sich besonders beim Tagesgeldkonto der Bank of Scotland. Das Unternehmen verzichtet bewusst darauf, Neu- und Bestandskunden unterschiedlich zu behandeln.
Die hohen Tagesgeldzinsen haben also nicht nur wenige Wochen nach der Kontoeröffnung oder lediglich bis zu einer Summe X Bestand, sondern gelten ab einem Euro und ohne zeitliche Beschränkung - abgesehen von den marktüblichen Schwankungen. Und selbst da können Kunden beruhigt sein. Die Bank of Scotland bewegte sich bislang immer im Spitzenbereich der Tagesgeldvergleiche.


Bank of Scotland Festgeld
- keine Mindesteinlage, keine Maximaleinlage
- fester Zinssatz über die gesamte Anlagedauer
- Festgeld mit jährlicher Zinsgutschrift
- 3,00% p.a. bei 48 Monaten
- 3,55% p.a. bei 60 Monaten
- alternativ mit monatlicher Zinsgutschrift
- 2,95% p.a. bei 48 Monaten
- 3,50% p.a. bei 60 Monaten
- Festgeldkonto wird kostenlos geführt
- Bank of Scotland Tagesgeldkonto als Verrechnungskonto
- 30 EUR Startguthaben
- britische Einlagensicherung bis 50.000 GBP (ca. 60.000 EUR) zu 100%
Sicherheitsmaßnahmen der Bank of Scotland
Bei der Neueröffnung eines Festgeldkontos bei der Bank of Scotland müssen Sie eine Mobilfunknummer (für das sichere mobile TAN Verfahren (mTAN bzw. smsTAN) im Onlinebanking) sowie eine Emailadresse (falls Sie Ihr Passwort für den Bank of Scotland Onlinebereich verlieren würden) angeben.
Festgeld der Bank of Scotland
Das Festgeld der Bank of Scotland arbeitet mit wenigen Variablen und macht es für Anleger damit umso leichter, sich zu entscheiden. Statt dutzender Laufzeiten bietet die schottische Traditionsbank nur zwei Anlagezeiträume an, unterscheidet dabei allerdings zwischen monatlicher und jährlicher Verzinsung. Die Zinssätze der beiden Varianten liegen allerdings nur minimal auseinander. Der eigentliche Clou ist aber, dass beim Bank of Scotland Festgeld im Gegensatz zur Konkurrenz keine Mindestanlage verlangt wird. Das heißt, auch mit einem "kleinen Geldbeutel" kann die Festgeldanlage genutzt werden.
Über die Bank of Scotland
Die Bank of Scotland kann sich zweifelsohne auf ihre Tradition berufen und wirbt nicht umsonst mit dem Slogan "Vertrauen seit 1695". Würde sie es aber dabei belassen und sich nur auf den Lorbeeren der Geschichte ausruhen, bliebe der Erfolg aus. Schon die Gründerväter erkannten, dass nur Innovation den Weg in die Zukunft ebnet.
Innovation als Motor der Bank of Scotland
Diesem Streben nach Neuem ist die Bank of Scotland seit jeher treu geblieben. Beispiele dafür gibt es reichlich: Sie führte als eine der ersten Banken in Europa Papiergeld ein, arbeitet seit 1958 mit PCs, bot ihren Kunden bereits 1983 Homebanking an und setzt seit 1995 auf das Internet als Informationsmedium und Vertriebsweg. Dass sich im Laufe der Jahre die Strukturen der Bank of Scotland verändert haben, gehört zu den natürlichen Entwicklungen eines Unternehmens. Die Bank fusionierte 2001 mit der Halifax Gruppe und gehört seit 2009 zu einer der weltweit größten Bankengruppe, der Llyods Banking Group. Für Kunden ist das die Garantie, einen starken Partner zu haben.
2008 erfolgt der Markteinstieg in Deutschland
In der Bundesrepublik ist die Bank of Scotland seit Juli 2008 aktiv. Sie agiert von ihrer Niederlassung in Berlin aus und bot anfangs nur Tagesgeld an. Das Portfolio wurde später um die Festgeldanlage erweitert. Bei beiden Produkten und dem Service kommt die Philosophie des Unternehmens zum Tragen. Sie basiert auf drei Schlagworten: Seriosität, Zuverlässigkeit und Transparenz. Ergänzt wird dieser Dreiklang durch Stabilität.
Wie wichtig der Bank of Scotland dabei die Zufriedenheit der Kunden und die Sicherheit sind, belegen die sehr guten Konditionen, die regelmäßige Kontrolle der Systeme durch den TÜV und nicht zuletzt das Bemühen, Anfragen schnell und gewissenhaft zu beantworten. Wenn man leichte Abstriche machen muss, dann nur bei der Einlagensicherung. Sie unterliegt dem staatlichen britischen System und ist auf 50.000 Britische Pfund je Kunde begrenzt. Ein Betrag, den die meisten Anleger nicht erreichen.

