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	<title>finanz-ratgeber.de News &#187; Allgemein</title>
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		<title>Deutschland wehrt sich gegen Basel III</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 13:39:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Finanzkrise hat die Weltwirtschaft fast in den Abgrund gest&#252;rzt. Um eine Wiederholung zu verhindern, haben die weltweit wichtigsten Bankenaufseher ein Reformpaket erarbeitet &#8211; Basel III. Damit sollen die Eigenkapital- und Liquidit&#228;tsanforderungen f&#252;r Banken neu reguliert werden. Dabei hat man &#8230; <a href="http://www.finanz-ratgeber.de/news/deutschland-wehrt-sich-gegen-basel-iii_2010-07-28.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanzkrise hat die Weltwirtschaft fast in den Abgrund gest&#252;rzt. Um eine Wiederholung zu verhindern, haben die weltweit wichtigsten Bankenaufseher ein Reformpaket erarbeitet &#8211; Basel III. Damit sollen die Eigenkapital- und Liquidit&#228;tsanforderungen f&#252;r <a href="http://www.finanz-ratgeber.de/banken/">Banken</a> neu reguliert werden. Dabei hat man die urspr&#252;nglich ins Auge gefassten Regelungen aufgeweicht und ist Deutschland entgegengekommen.<span id="more-2772"></span></p>
<h2>Deutsche Besonderheiten in Basel III</h2>
<p>Allerdings reicht dies immer noch nicht. Deutschland wehrt sich gegen die Reform und die strengeren Regeln zum Kernkapital. Es wird bef&#252;rchtet, dass die Besonderheiten des deutschen Bankensystems im Basel-III-Reformpaket nicht ausreichend gew&#252;rdigt werden und US-Investmentbanken weiterhin Aktivit&#228;ten au&#223;erhalb der Bilanz erm&#246;glicht werden. Eine Bef&#252;rchtung deutscher Vertreter: Das <a href="http://www.finanz-ratgeber.de/finanzierung/baufinanzierung/baufinanzierung-eigenkapital.html">Eigenkapital</a> deutscher Sparkassen und Genossenschaftsbanken f&#228;llt nicht mehr unter die Kernkapitalvorschriften. Und k&#246;nnte zu wirtschaftlichen Turbulenzen f&#252;hren.</p>
<h2>Mauertaktik bis in den Herbst</h2>
<p>Eine Best&#228;tigung der Mauertaktik kommt aber nicht nur aus der Bundesbank. Auch seitens der Bundesanstalt f&#252;r Finanzdienstleistungsaufsicht hat man gegen Basel III Bedenken ge&#228;u&#223;ert. Erst wolle man das vollst&#228;ndige Regelwerk sehen. Dabei sitzt den deutschen Vertretern die Zeit im Nacken, denn als m&#246;glichen Zeithorizont f&#252;r die Zustimmung hat das Bundesfinanzministerium das G-20-Treffen im November ins Auge gefasst.</p>
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		<title>Streit nach Br&#252;derle-Vorschlag zur Rentengarantie</title>
		<link>http://www.finanz-ratgeber.de/news/streit-nach-bruederle-vorschlag-zur-rentengarantie_2010-07-27.html</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 14:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Montag hat Bundeswirtschaftsminister Rainer Br&#252;derle die Rentengarantie (unabh&#228;ngig von der wirtschaftlichen Situation der BRD keine Rentenk&#252;rzungen) der Gro&#223;en Koalition infrage gestellt. Und scheint damit einen wunden Punkt getroffen zu haben. Zwar hat die Spitze der CDU dem Vorsto&#223; des &#8230; <a href="http://www.finanz-ratgeber.de/news/streit-nach-bruederle-vorschlag-zur-rentengarantie_2010-07-27.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag hat Bundeswirtschaftsminister Rainer Br&#252;derle die Rentengarantie <em>(unabh&#228;ngig von der wirtschaftlichen Situation der BRD keine Rentenk&#252;rzungen)</em> der Gro&#223;en Koalition infrage gestellt. Und scheint damit einen wunden Punkt getroffen zu haben.<span id="more-2736"></span></p>
<p>Zwar hat die Spitze der CDU dem Vorsto&#223; des FDP-Politikers bereits eine Absage erteilt und will an der Rentengarantie nicht r&#252;tteln, heute ist in der CDU aber eine Debatte &#252;ber dieses Thema entbrannt.</p>
<p>Zu den Bef&#252;rwortern des Vorschlags aus dem Wirtschaftsministerium geh&#246;rt Michael Fuchs. Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion stellte sich hinter Br&#252;derle und bezeichnete die Rentengarantie im „K&#246;lner Stadt-Anzeiger“ als „hoch ungerecht“ gegen&#252;ber den k&#252;nftigen Generationen. Ablehnend reagiert dagegen Karl-Josef Laumann. Der Vorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft bezeichnete im SWR das Ganze als Debatte „zur Unzeit“. Und bekr&#228;ftigte den positiven Effekt der Rentengarantie. Diese habe den Ruhest&#228;ndlern Sicherheit gegeben und den Konsum auf konstantem Niveau gehalten.</p>
<p>Wirtschaftsexperten sahen die Rentengarantie bereits bei der Einf&#252;hrung kritisch, da sie Arbeitnehmergeh&#228;lter und Renten voneinander abkoppelte. Ulrich Blum vom Institut f&#252;r Wirtschaftsforschung Halle bezeichnete die Rentengarantie als „Panikreaktion“ und lobte Rainer Br&#252;derle.</p>
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		<title>Banken mit optimistischer Wirtschaftsprognose</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 10:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Banken gehen f&#252;r das Jahr 2010 von einem Wachstum von ungef&#228;hr 2 Prozent aus. Zovor lag die Prognose bei 1,50 Prozent. „Die deutsche Wirtschaft befinde sich gegenw&#228;rtig in hochsommerlicher Verfassung“, so Manfred Weber, Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer des Bundesverbandes deutscher Banken. Dennoch &#8230; <a href="http://www.finanz-ratgeber.de/news/banken-mit-optimistischer-wirtschaftsprognose_2010-07-22.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.finanz-ratgeber.de/banken/">Banken</a> gehen f&#252;r das Jahr 2010 von einem Wachstum von ungef&#228;hr 2 Prozent aus. Zovor lag die Prognose bei 1,50 Prozent. „Die deutsche Wirtschaft befinde sich gegenw&#228;rtig in hochsommerlicher Verfassung“, so Manfred Weber, Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer des <a href="http://www.finanz-ratgeber.de/geldanlage/einlagensicherung/einlagensicherungsfonds-des-bundesverbandes-deutscher-banken.html">Bundesverbandes deutscher Banken</a>.<span id="more-2274"></span></p>
<p>Dennoch geht es nicht nur steil bergauf. So deuteten bereits Fr&#252;hindikatoren auf ein schw&#228;cheres Wachstum hin. Eine nicht unwesentliche Rolle spielen hierbei das Auslaufen der Konjunkturprogramme und des Lageraufbauzyklus sowie die Schuldenkrise in einigen s&#252;deurop&#228;ischen L&#228;ndern.</p>
<p>F&#252;r das kommende Jahr sei daher nur mit einem Wachstum von 1,5 Prozent zu rechnen. Dass Deutschland oder die Weltwirtschaft in eine <a href="http://www.finanz-ratgeber.de/tipps/rezession-und-auswirkungen-auf-geldanlagen.html">Rezession</a> zur&#252;ckfallen k&#246;nnte, wird jedoch ausgeschlossen.</p>
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		<title>Targobank l&#246;st am 22. Februar den Namen Citibank ab</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 13:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Name Citibank ist ab dem 22. Februar Geschichte. Stattdessen wird Targobank an den Filialen, auf den Prospekten und Kontoausz&#252;gen stehen. Der neue Name und das neue Logo versinnbildlichen den Markenwechsel, der mit der &#220;bernahme durch die franz&#246;sische Crédit Mutuel-Bankengruppe &#8230; <a href="http://www.finanz-ratgeber.de/news/targobank-loest-am-22-februar-den-namen-citibank-ab_2010-02-08.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Name Citibank ist ab dem 22. Februar Geschichte. Stattdessen wird Targobank an den Filialen, auf den Prospekten und Kontoausz&#252;gen stehen. Der neue Name und das neue Logo versinnbildlichen den Markenwechsel, der mit der &#220;bernahme durch die franz&#246;sische Crédit Mutuel-Bankengruppe im Dezember 2008 eingeleitet wurde.<span id="more-1391"></span></p>
<h2>Einfache und verst&#228;ndliche Produkte</h2>
<p>Damit einhergehend gibt es auch einige neue Produktbezeichnungen. Der Online-Privatkredit, das bekannteste Produkt der Citibank, wird zuk&#252;nftig als <a href="http://www.i-kredit.com/banken/targobank.html#targobank-kredit">Online Kredit</a> angeboten, aus dem CitiBest Girokonto wird  das Best-Konto, aus VISA ClassicFlexx und GoldFlexx werden Classic-Karte bzw. Gold-Karte und die Citi Travel Pass Card hei&#223;t demn&#228;chst Premium-Karte. Alles wird ein wenig simpler und folgt damit der Devise, m&#246;glichst einfache und verst&#228;ndliche Produkte anzubieten.</p>
<p>An den Konditionen &#228;ndert sich dabei ebenso wenig etwas wie an dem sehr guten Kundenservice, den Sparer, Anleger und Kreditnehmer von der Citibank gewohnt sind. Auch in Zukunft baut man auf Kundenn&#228;he und Beratung, um „sich als serviceorientierte Privatkundenbank am Markt zu positionieren“.</p>
<h2>Kostenloses Girokonto &#8211; das Aktiv-Konto</h2>
<p>F&#252;r den Start als <a href="http://www.i-kredit.com/banken/targobank.html">Targobank</a> hat sich man sich einige Aktionen einfallen lassen. Zum Markenwechsel wird unter anderem ein v&#246;llig <a href="http://www.i-kredit.com/banken/targobank.html#targobank-girokonto">neues Girokonto</a> angeboten, das Aktiv-Konto. Es ist ab einem monatlichen Geldeingang von 600 Euro kostenlos, sonst betr&#228;gt das Grundentgelt nur 4,90 Euro im Monat. Die Kontof&#252;hrung erfolgt hierbei entweder online, am Telefon oder an den Selbstbedienungsterminals der Targobank.</p>
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		<title>Steuerfl&#252;chtlinge sollten sich stellen, bevor die CD aus der Schweiz gekauft wird</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 12:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[F&#252;r Steuers&#252;nder, deren Namen auf der omin&#246;sen CD aus der Schweiz gespeichert sind, wird es eng: Die Bundesregierung will den Datentr&#228;ger kaufen. Um sich mit einem blauen Auge aus der Aff&#228;re zu ziehen, r&#228;t Bundesfinanzminister Wolfgang Sch&#228;uble (CDU) allen zur &#8230; <a href="http://www.finanz-ratgeber.de/news/steuerfluechtlinge-sollten-sich-stellen-bevor-die-cd-aus-der-schweiz-gekauft-wird_2010-02-03.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r Steuers&#252;nder, deren Namen auf der omin&#246;sen CD aus der Schweiz gespeichert sind, wird es eng: Die Bundesregierung will den Datentr&#228;ger kaufen. Um sich mit einem blauen Auge aus der Aff&#228;re zu ziehen, r&#228;t Bundesfinanzminister Wolfgang Sch&#228;uble (CDU) allen zur Selbstanzeige, die ein Geheimkonto in der Schweiz und Steuern hinterzogen haben &#8211; als &#8220;letzter Ausweg zur&#252;ck in die Legalit&#228;t&#8221;.<span id="more-1795"></span></p>
<p>&#8220;Ich kann nur jedem, der meint, dass er in der Vergangenheit Steuern hinterzogen haben k&#246;nnte, den Rat geben, das Angebot zu nutzen&#8221;, so Sch&#228;uble. Reinen Tisch zu machen, empfiehlt auch  Unions-Fraktionschef Volker Kauder. Rechtliche Bedenken haben beide nicht. Schon bei der CD aus Liechtenstein habe kein Gericht im Rahmen der rund 200 Prozesse das Beweismittel angezweifelt oder verworfen. Selbst das Bundesverfassungsgericht billige in derlei F&#228;llen ein solches Vorgehen. Schlie&#223;lich geh&#246;rten diese Gesch&#228;fte beinahe schon zum Alltag der Strafverfolgungsbeh&#246;rden.</p>
<h2>Bund der Steuerzahler Pr&#228;sident gegen den Deal</h2>
<p>Das sieht Karl-Heinz Dake, Pr&#228;sident des Bundes der Steuerzahler, anders. F&#252;r ihn stellt dieser Deal einen &#8220;Pakt mit einem Straft&#228;ter&#8221; dar. Dieses Mal w&#252;rde die Regierung und nicht wie im Fall Liechtenstein der Bundesnachrichtendienst als K&#228;ufer auftreten. &#196;hnliche Bedenken hat auch der Unions-Mittelstands-Vorsitzende Josef Schlarmann.</p>
<h2>Bev&#246;lkerung vermehr f&#252;r den Kauf der Schweiz-CD</h2>
<p>In der Mehrheit, das zeigen auch Umfragen in der Bev&#246;lkerung, wird allerdings f&#252;r den Kauf pl&#228;diert. &#8220;Die Dinge sind verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig und stehen im Lot&#8221;, begr&#252;&#223;t der Bundesvorsitzende der Deutschen Steuer-Gewerkschaft, Thomas Eigenthaler, den Kauf. Auch der SPD-Fraktionsvorsitzende Joachim Po&#223; pl&#228;diert daf&#252;r und fordert gleichsam, h&#228;rter gegen Steuers&#252;nder vorzugehen.</p>
<h2>&#214;sterreich bekundet auch Interesse an der CD</h2>
<p>Das hat auch &#214;sterreich vor. In der Alpenrepublik ist man sehr interessiert an den Daten und erhofft sich Hinweise auf eigene Steuerfl&#252;chtlinge. Sollten sich entsprechende Informationen auf der CD befinden, m&#252;sste die Bundesregierung Amtshilfe leisten und die entsprechenden Datens&#228;tze weiterleiten. Dass die Schweiz ganz und gar nicht begeistert von dem Angebot und dem Kaufinteresse der Regierung ist, steht au&#223;er Frage. Sie muss sich allerdings auch heftiger Kritik stellen. Joachim Po&#223; nimmt in dem Punkt kein Blatt vor den Mund: &#8220;Die Schweiz bunkert seit Jahrzehnten Diebesgut. Dass ist doch unstreitig.&#8221;</p>
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		<title>CD aus der Schweiz bringt Steuerfl&#252;chtlinge ins Schwitzen</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 08:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine CD f&#252;r 2,5 Millionen Euro &#8211; angesichts des brisanten Datenmaterials ein echtes Schn&#228;ppchen. Gespeichert sind Namen und Daten von rund 1.300 deutschen Kunden einer Schweizer Bank, die ihre Ersparnisse und Einkommen nicht dem Finanzamt gemeldet haben. F&#252;r die Steuers&#252;nder &#8230; <a href="http://www.finanz-ratgeber.de/news/cd-aus-der-schweiz-bringt-steuerfluechtlinge-ins-schwitzen_2010-02-01.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine CD f&#252;r 2,5 Millionen Euro &#8211; angesichts des brisanten Datenmaterials ein echtes Schn&#228;ppchen. Gespeichert sind Namen und Daten von rund 1.300 deutschen Kunden einer Schweizer Bank, die ihre Ersparnisse und Einkommen nicht dem Finanzamt gemeldet haben. F&#252;r die Steuers&#252;nder beginnt jetzt das gro&#223;e Zittern. Die Frage ist nur, ob die Bundesregierung den Datentr&#228;ger kauft. Angeboten wird er vom Informatikspezialisten der HSBC Private Bank in Genf, Hervé Falciani. Der Mann hatte die komplette CD, immerhin 130.000 Datens&#228;tze aus aller Welt, auch in Frankreich auf den Markt bringen wollen. <span id="more-1787"></span></p>
<h2>CD soll 100 Millionen Euro Steuernachzahlungen einringen</h2>
<p>W&#228;hrend die britische HSBC von weniger als zehn Kunden spricht, die betroffen seien, haben f&#252;nf erste &#8220;Appetith&#228;ppchen&#8221; gezeigt, um welche Dimensionen es geht. In jedem der gepr&#252;ften F&#228;lle w&#228;re eine Nachzahlung in H&#246;he einer halben Millionen Euro f&#228;llig gewesen. Unter dem Strich rechnen die Ermittler damit, dass die CD rund 100 Millionen Euro f&#252;r den Fiskus einbringen k&#246;nnte. F&#252;r den Chef der Steuer-Gewerkschaft, Dieter Ondracek, deshalb ein klarer Fall: Gesetzestreue Steuerzahler h&#228;tten ein Recht darauf, dass der Staat die Steuers&#252;nder zur Kasse bittet.</p>
<h2>Regierung noch unschl&#252;ssig</h2>
<p>Noch haben sich weder die Finanzverwaltung noch das Bundesfinanzministerium ge&#228;u&#223;ert, wie sie in diesem Fall vorgehen wollen. Das Problem scheint ohnehin zu sein, dass bei Steuerverfahren die L&#228;nder zust&#228;ndig sind und nur in wichtigen F&#228;llen &#8211; was hier wohl zutreffen d&#252;rfte &#8211; auch der Bund einbezogen wird. Die Schweiz warnt jedenfalls davor, die illegal erworbenen Daten zu kaufen. Die Bundesregierung w&#252;rde sich damit zum Hehler machen. Auch der Datenschutzbeauftragte Peter Schaar, h&#228;lt einen Ankauf f&#252;r inakzeptabel. Die Gewerkschaft der Polizei hingegen bezeichnet den Kauf als notwendig, weil ohne Mithilfe Krimineller viele Delikte wie Steuerflucht gar nicht aufgekl&#228;rt werden k&#246;nnten.</p>
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		<title>Minister Br&#252;derle kann sich zentrale Landesbank vorstellen</title>
		<link>http://www.finanz-ratgeber.de/news/minister-bruederle-kann-sich-zentrale-landesbank-vorstellen_2010-01-05.html</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 01:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Thema der Landesbanken erhitzt politisch wie wirtschaftlich nach wie vor die Gem&#252;ter im Lande. Nicht erst seit Bekanntwerden der Probleme bei der nordrhein-westf&#228;lischen WestLB und der Bayerischen Landesbank sto&#223;en in der Frage nach der Notwendigkeit die unterschiedlichsten Meinungen aufeinander, &#8230; <a href="http://www.finanz-ratgeber.de/news/minister-bruederle-kann-sich-zentrale-landesbank-vorstellen_2010-01-05.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema der Landesbanken erhitzt politisch wie wirtschaftlich nach wie vor die Gem&#252;ter im Lande. Nicht erst seit Bekanntwerden der Probleme bei der nordrhein-westf&#228;lischen WestLB und der Bayerischen Landesbank sto&#223;en in der Frage nach der Notwendigkeit die unterschiedlichsten Meinungen aufeinander, ohne dass bisher eine einzig sinnvolle L&#246;sung in Aussicht zu sein scheint.<span id="more-1386"></span></p>
<h2>Wirtschaftsminister sieht Notwendigkeit zur Umstrukturierung des Systems</h2>
<p>Im Gespr&#228;ch mit der Zeitung „Zeit“ hat sich nun einmal mehr der amtierende Bundeswirtschaftsminister Rainer Br&#252;derle daf&#252;r stark gemacht, dass die Bereinigung der vorliegenden Krise bei den Landesbanken z&#252;gig in Angriff genommen werden m&#252;sse. W&#228;hrend viele seiner politischen Kollegen durchaus eine Zusammenlegung verschiedener Banken in Erw&#228;gung ziehen, sieht der FDP-Politiker Br&#252;derle durchaus die M&#246;glichkeit, infolge von umfangreichen Konsolidierungsma&#223;nahmen am Ende nur noch eine einzige zentrale Landesbank zu entwickeln.</p>
<h2>Gesamtwirkung wichtiger als L&#228;nderinteressen</h2>
<p>Nat&#252;rlich sei dieses Thema vor allem Sache der verschiedenen Bundessl&#228;nder. Doch angesichts der kritischen Entwicklungen der vergangenen Jahre bei den Banken in den L&#228;ndern sollten aus Sicht Br&#252;derles grunds&#228;tzliche Interessen statt der W&#252;nsche der L&#228;nder selbst eine Rolle spielen. Immerhin gebe es bereits Bundesl&#228;nder, die auch ohne eine eigene Landesbank gut und ausreichend aufgestellt seien, so Minister Br&#252;derle. Das ganze System ist nach Auffassung wichtiger als die Einzelinteressen der L&#228;nder.</p>
<h2>Bankenverband f&#252;rchtet um Unterst&#252;tzung des Mittelstandes</h2>
<p>Dass der Bundesverband der &#246;ffentlichen Banken in dieser Frage anderer Meinung ist und sich gegen eine Umsetzung der Gedanken Br&#252;derles ausspricht, ist wenig &#252;berraschend. Sollte es irgendwann nur noch eine Landesbank geben, w&#228;re dies aus Sicht des Verbandes ein ernstes Problem f&#252;r die F&#246;rderung der mittelst&#228;ndischen Unternehmen im Lande.</p>
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		<title>Protokollpflicht bei Bank-Beratung bringt ab Montag Sicherheit f&#252;r die Kunden</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 22:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bank]]></category>
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		<description><![CDATA[Lange angek&#252;ndigt, besteht ab morgen, dem 04.01.2010, endlich die gesetzlich festgelegte Pflicht zur Protokollierung f&#252;r die Banken in Deutschland. Geht ein Verbraucher ab Januar also zu seiner/einer Bank, um sich &#252;ber bestimmte Anlageformate informieren zu lassen, wird dies zum Wohle &#8230; <a href="http://www.finanz-ratgeber.de/news/protokollpflicht-bei-bank-beratung-bringt-ab-montag-sicherheit-fuer-die-kunden_2010-01-03.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange angek&#252;ndigt, besteht ab morgen, dem 04.01.2010, endlich die gesetzlich festgelegte Pflicht zur Protokollierung f&#252;r die Banken in Deutschland. Geht ein Verbraucher ab Januar also zu seiner/einer Bank, um sich &#252;ber bestimmte Anlageformate informieren zu lassen, wird dies zum Wohle der Verbraucher &#8211; aber letztlich auch zugunsten der Institute selbst &#8211; nun wohl deutlich l&#228;nger dauern. <span id="more-2217"></span></p>
<p>Einerseits liegt dies daran, dass die Beratungsgespr&#228;che an sich deutlich weiter in die Materie eindringen m&#252;ssen nach der neuen Gesetzeslage. Vor allem aber wird die Protokollierung mehr Zeit in Anspruch nehmen innerhalb der Gespr&#228;che zwischen Bankberatern und den Kunden. So sollen wirtschaftliche Probleme wie im Verlaufe der Finanzkrise durch Fehlberatung zuk&#252;nftig weitgehend verhindert werden. Sollte es dennoch zu Sch&#228;den auf Seiten der Verbraucher kommen, sollen die Protokolle die Grundlage f&#252;r m&#246;gliche Schadenersatzforderungen bilden. Denn bis dato lag die Beweispflicht bei den Kunden, wenn sie sich von ihrer Bank falsch oder unzureichend beraten f&#252;hlte.</p>
<h2>Protokolle nur f&#252;r Vor-Ort-Gespr&#228;che n&#246;tig</h2>
<p>Betroffen sind von der neuen Verpflichtung aber nicht grunds&#228;tzlich alle Banken oder Anlageprodukte. So besteht die Protokollpflicht nur bei einer pers&#246;nlichen Beratung vis-a-vis, f&#252;r telefonische oder elektronische Beratung per Web (wie sie vor allem von Direktbanken angeboten wird) gilt die neue Rechtslage nicht. Auch bei sicherheitsbasierten Geldanlagen wie dem Festgeld- oder Tagesgeldkonto und Sparbriefen besteht keine Beratungsnotwendigkeit.</p>
<h2>Was muss in den Protokollen aufgelistet werden?</h2>
<p>Beinhalten m&#252;ssen die Protokolle im Wesentlichen f&#252;nf zentrale Punkte. So muss etwa zun&#228;chst der eigentliche Beratungsanlass aufgef&#252;hrt werden. Dies muss auch dann passieren, wenn die Beratung letztlich in eine andere Richtung geht oder &#252;berhaupt kein Abschluss zustande kommt. Nachzulesen sein muss in den Aufstellungen, was genau die W&#252;nsche der Kunden sind &#8211; hierzu geh&#246;ren die erhoffte Rendite mit dem Produkt sowie die gew&#252;nschte Laufzeit und die Risikobereitschaft der potentiellen Anleger.</p>
<p>Des Weiteren muss ersichtlich sein, wie lange die Beratung gedauert hat, welche Erfahrungen der Kunde im Wertpapierbereich vorweisen kann und wie seine individuelle Lage ist. Die Berater m&#252;ssen zudem festhalten, wieso sie den Kunden zu einer Geldanlage geraten haben.</p>
<h2>Verbraucher m&#252;ssen weiterhin genau lesen</h2>
<p>F&#252;r die Banken ist die Umstellung aller Wahrscheinlichkeit nach kein echtes Problem, denn sie kennen das Datum f&#252;r die neue Verpflichtung bereits seit einigen Monaten. Die Hauptsache ist vielmehr, dass die Kunden das Dokument zum Beratungsgespr&#228;ch nach einer get&#228;tigten Investition an sicherer Stelle aufbewahren.</p>
<p>Sonst hat der neue gesetzliche Schutz seinen Zweck verfehlt. Zudem m&#252;ssen die Verbraucher auch weiterhin genau lesen, ob sie alle wichtigen Fakten im Protokoll wirklich verstanden haben. Von der Mitarbeit sind die Anleger also nach wie vor nicht befreit.</p>
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		<title>Verbraucherschutzministerin droht Banken mit Beratungsregulierung</title>
		<link>http://www.finanz-ratgeber.de/news/verbraucherschutzministerin-droht-banken-mit-beratungsregulierung_2009-12-23.html</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 10:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aufklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[schlechte Beratung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass die Banken die deutschen Kunden weiterhin nicht in ausreichender Form &#252;ber Risiken, Chancen und Renditeaussichten beraten, zeigt nicht zuletzt die Finanztest-Ausgabe f&#252;r den kommenden Januar 2010. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner sieht die Banken diesbez&#252;glich auch weiterhin in einer Art Bringschuld. &#8230; <a href="http://www.finanz-ratgeber.de/news/verbraucherschutzministerin-droht-banken-mit-beratungsregulierung_2009-12-23.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Banken die deutschen Kunden weiterhin nicht in ausreichender Form &#252;ber Risiken, Chancen und Renditeaussichten beraten, zeigt nicht zuletzt die Finanztest-Ausgabe f&#252;r den kommenden Januar 2010. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner sieht die Banken diesbez&#252;glich auch weiterhin in einer Art Bringschuld. <span id="more-2214"></span></p>
<p>Die Institute m&#252;ssten endlich im n&#246;tigen Ausma&#223; f&#252;r Besserung sorgen. Dass das ab 2010 notwendige Beratungsprotokoll als Neuerung der Rechtslage f&#252;r Beratungsgespr&#228;che zwischen Banken und Kunden allein die erhofften Ver&#228;nderungen erreichen wird, daran zweifelt die Ministerin.</p>
<h2>Mehr Aufkl&#228;rungsarbeit von Banken verlangt</h2>
<p>Und so fordert die CSU-Politikerin die Banken erneut dazu auf, mithilfe von Beipackzetteln zu den verschiedenen Geldanlagen auf dem Markt besser Aufkl&#228;rungsarbeit zu leisten. Nicht jedoch, ohne dabei auch eine m&#246;gliche staatliche Intervention in Betracht zu ziehen. So will die Ministerin st&#228;rkeren Druck auf die Bankenbranche aus&#252;ben.</p>
<p>Bisher zeigen sich die Banken relativ unbeeindruckt von den Forderungen der Bundesregierung nach einheitlichen Kennzeichnungen von Versicherungspolicen, Finanzprodukten, Zertifikaten und anderen Investitionsmodellen. Wichtig sind der Politikerin im Interesse der Kunden neben den Risiken vor allem die wirklichen Kosten.</p>
<h2>Ergebnisse bei Stiftung Warentest erschreckend</h2>
<p>Aigner zeigt sich emp&#246;rt &#252;ber das Abschneiden der Banken im Test der Stiftung Warentest: In diesem brachte es nicht einmal eine der 21 getesteten Banken auf die Note Gut. Zu den Dingen, die der Ministerin vorschweben als Schutz der Anleger, geh&#246;rt etwa ein deutlich l&#228;ngerer Haftungszeitraum f&#252;r die Banken.</p>
<p>Die Verj&#228;hrungsfrist k&#246;nnte am Ende des staatlichen Einschreitens statt wie bisher bei drei Jahren dann bei zehn Jahren liegen. Ohne Frage w&#228;re eine solche Korrektur f&#252;r die Institute ein guter Grund, um die Qualit&#228;t und die Nachhaltigkeit der eigenen Produkte etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.</p>
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		<title>Russischen Banken leiden unter Eigenkapitalanforderung</title>
		<link>http://www.finanz-ratgeber.de/news/russischen-banken-leiden-unter-eigenkapitalanforderung_2009-12-21.html</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 13:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenkapital]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Krisse]]></category>
		<category><![CDATA[Pleite]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur Josef Ackermann, seines Zeichens Vorstand der Deutschen Bank, forderte in den vergangenen Monaten immer wieder ein Umdenken in Punkto der f&#252;r die Banken so wichtigen Eigenkapitalausstattung. Diese m&#252;sste auch aus Sicht anderer Experten in Deutschland nach oben korrigiert &#8230; <a href="http://www.finanz-ratgeber.de/news/russischen-banken-leiden-unter-eigenkapitalanforderung_2009-12-21.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur Josef Ackermann, seines Zeichens Vorstand der <a href="http://www.i-kredit.com/banken/deutsche-bank.html">Deutschen Bank</a>, forderte in den vergangenen Monaten immer wieder ein Umdenken in Punkto der f&#252;r die Banken so wichtigen Eigenkapitalausstattung. Diese m&#252;sste auch aus Sicht anderer Experten in Deutschland nach oben korrigiert werden, damit die Institute vor weiteren Kreditausf&#228;llen als Folge der Wirtschaftskrise besser gesch&#252;tzt werden. <span id="more-1362"></span></p>
<h2>2009 von vielen Insolvenzen gekennzeichnet</h2>
<p>Wohin h&#246;here Anforderungen aber f&#252;hren k&#246;nnten, scheint sich in gewisser Weise derzeit in Russland abzuzeichnen. Ohnehin sind viele Bankenh&#228;user vor Ort heftig von der Krise gezeichnet. Allein in diesem Jahr st&#252;rzten 43 Banken in die Pleite. Der Markt befindet sich mitten in einem Konsolidierungsprozess, der aller Wahrscheinlichkeit nach noch so manches Opfer fordern wird, nachdem die Branche &#252;ber Jahre hinweg erstaunliche Fr&#252;chte getragen hatte und sich einem der am st&#228;rksten entwickelnden M&#228;rkte Europas entwickelt hatte.</p>
<h2>Viele Banken vielleicht nicht &#252;berlebensf&#228;hig</h2>
<p>Auf mehr als 1000 Banken bringt es der russische Markt derzeit. Aus Sicht des Finanzministers Alexej Kudrin wird am Ende der Branchensanierung aber nur noch h&#246;chstens die H&#228;lfte der Institute &#252;brig bleiben, weil jede zweite Bank schlicht nicht als gesund bezeichnet werden k&#246;nne. Steigen k&#246;nnte die Zahl der &#8220;Pleite-Banken&#8221; nun erneut mit dem kommenden Jahr.</p>
<h2>Neue Vorgaben f&#252;r die Risikovorsorge ab 2010</h2>
<p>Denn auch die russischen Anbieter werden durch die neuen internationalen Ma&#223;nahmen zur Regulierung des Finanzmarktes, die mit dem Neujahrstag 2010 in Kraft treten, noch st&#228;rker in Sachen Risikovorsorge in die Schuld genommen. Eine h&#246;here Eigenkapitaldecke k&#246;nnte dementsprechend in Russland (und nicht nur dort) f&#252;r Probleme sorgen. Ohnehin ist eine Gruppe von nur 30 Prozent in Russland f&#252;r die 80 Prozent des gesamten Kreditvergabevolumens verantwortlich.</p>
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