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Geld anlagen – Tagesgeld oder Tagesanleihe?

Seit Juli 2008 dürfen sich deutsche Anleger und Sparer über ein neues Finanzprodukt freuen – die Tagesanleihe. Allerdings stecken nicht findige Mitarbeiter privater Banken dahinter, sondern Vater Staat. Das eigentlich Besondere der Tagesgeldanleihe ist die Kombination der Vorteile aus dem bekannten Tagesgeldkonto mit den Vorzügen einer Anleihe. Ähnlich dem Tagesgeld bleibt die Einlage jederzeit verfügbar und wird zudem täglich verzinst. [...]

Vergleich Tagesgeld und Festgeld – wo liegen die Unterschiede?

Tagesgeld und Festgeld sind zwei äußerst beliebte Geldanlagen, die ihren guten Ruf einigen sehr interessanten Merkmalen verdanken. Gerade aus diesem Grund ist die Entscheidung, ob man sein Kapital nun in ein Tagesgeldkonto oder Festgeldkonto investieren sollte, für einen Laien gar nicht so einfach so beantworten. Aufgrund dessen werden nun Tagesgeld und Festgeld einem Vergleich unterzogen, der sich auf alle relevanten Kriterien erstreckt. [...]

Welche Alternativen gibt es zu Tagesgeld?

Tagesgeldkonten zeichnen sich durch einen gesunden Mix aus Rendite und Sicherheit aus. Einzig das Risiko, dass sich die Zinsen ändern können, zählt zu den Unsicherheiten dieser Kapitalanlage. Im Gegensatz zu vielen anderen Formen der Geldanlage profitieren Sparer von der schnellen Verfügbarkeit ihres Vermögens und müssen sich nicht über längere Laufzeiten an eine bestimmte Anlageform binden. Die Banken locken mit einer großen Zahl verschiedener Produkte, die zwar im ersten Augenblick als Alternative erscheinen, aber bei näherem Hinsehen mit einem Tagesgeldkonto nicht mithalten können. Die wenigsten Anlagemöglichkeiten können mit dem hohen Maß an Sicherheit eines Tagesgeldkontos mithalten. [...]

Rezession und Auswirkungen auf Geldanlagen

Der Begriff Rezession kennzeichnet eine ganz bestimmte Phase der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Diese gesamtwirtschaftliche Entwicklung wird auch als Konjunktur bezeichnet, deren Zustand anhand volkswirtschaftlicher Kennzahlen (wie etwa des Bruttosozialprodukts) gemessen wird. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung unterliegt gewissen Schwankungen und Ausschlägen, den so genannten konjunkturellen Zyklen. Charakteristisch für diese Zyklen in einer Volkswirtschaft ist der Wechsel von Phasen wirtschaftlichen Aufschwungs mit Zeiten konjunktureller Stagnation oder gar eines Wachstumsrückgangs. Ist ein solcher Stillstand oder Niedergang der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung eingetreten, spricht man von Rezession. [...]

Inflation als Renditekiller

Der Begriff Inflation entstammt der Volkswirtschaftslehre und bezeichnet das Risiko einer allgemeinen Geldentwertung. Sie kann eintreten als Folge eines kontinuierlichen Anstieges des Preisniveaus für Endprodukte (Konsumgüter, Investitionsgüter und Dienstleistungen). [...]

EZB Leitzins im Zusammenhang mit Geldanlagen

In Zeiten wirtschaftlicher Krisen macht ein Begriff immer wieder die Runde – der EZB Leitzins. Viele Anleger kennen ihn zwar aus den Nachrichten, was sich aber genau dahinter verbirgt, bleibt der großen Masse aber verschlossen. [...]

Sichere Geldanlage: Tagesgeld und Festgeld

Bankguthaben gehört heute für weite Teile der Bevölkerung zur Selbstverständlichkeit. Selten macht man sich Gedanken darüber, dass es sich hierbei ebenfalls um eine Form der Geldanlage handelt. An dieser Stelle drängt sich automatisch die Frage auf, wie das Kapital vor Verlusten geschützt wird. Sowohl ein Tagesgeldkonto als auch das Festgeldkonto machen hier keine Ausnahme. Ist ein Kreditinstitut von einer Insolvenz bedroht, greifen mehrere Schutzmechanismen, mit denen verhindert werden soll, dass ein großer Teil des Bankguthabens verloren geht. Sie gehören in vielen Industrienationen inzwischen zum Standard. Diese Maßnahmen lassen sich in gesetzliche und freiwillige Sicherungen unterscheiden. [...]

Zinseszins-Effekt – Zinseszinsen bei Geldanlagen

Zinseszinsen sind, das legt der Name nahe, “Zinsen auf Zinsen”. Bei Geldanlagen wird der Ertrag bzw. die Rendite dadurch erhöht, da erhaltene Zinsen auf die Kapitalanlage im nächsten Intervall erneut verzinst werden. Je häufiger die Intervalle der Zinszahlung, desto höher die Zinseszinsen und entsprechend der Zinsertrag. Der Zinseszins-Effekt kommt aber auch bei der Finanzierung mit Krediten zum tragen. Auch hier werden Zinsen erneut verzinst, jedoch zu Ungunsten des Kunden, da die Kredit Kosten damit steigen. [...]

Bad Bank – Was ist eine Bad Bank?

Bad Bank, schlechte Bank – ein Begriff, der viel Spielraum lässt und daher oft völlig falsch verstanden wird. Eine “Bad Bank” ist kein Kreditinstitut im herkömmlichen Sinne, bei dem Kunden ein Konto eröffnen oder beispielsweise Tagesgeld investieren können. Sie ist vielmehr ein Zwischenlager, in dem Wertpapiere deponiert werden, die sich negativ auf die Bilanz und das Eigenkapital der Bank auswirken. Verglichen werden diese Papiere gerne mit “Giftmüll”. Dabei handelt es sich in der Regel um hochspekulative Finanzgeflechte, die in der Hoffnung auf eine hohe Rendite gekauft wurden, sich jetzt dank der Krise aber als Nullnummer herausstellen. Sie ziehen viele Banken wie Blei nach unten. [...]

Tagesgeld und Festgeld – denken Sie an den Freistellungsauftrag

Ein Freistellungsauftrag spart bares Geld. Er schützt bei Singles 801 Euro und bei Paaren 1.602 Euro Kapitalerträge - bei Festgeld und Tagesgeld die Zinsen - vor dem Zugriff durch das Finanzamt über die Abgeltungssteuer. [...]
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